Stressfreie Produktdatenexporte und übersichtliche Statistiken mit dem ShopCockpit

Ihr als Shopbetreiber oder Agenturmitarbeiter kennt die Problematik sicher ganz genau: früher oder später braucht jeder Shop eine Anbindung an Preissuchmaschinen, Marktplätze oder muss seine Produktdaten in irgend einer anderen bestimmten Form exportieren können. Dumm, dass es dabei kaum Standards gibt: 10 oder 50 Spalten, unterschiedliche Pflichtfelder, Semikolon, Pipe oder Tilde - welches Trennzeichen hätten Sie denn gern? In der Not lassen sich Artikeldaten direkt aus dem Shop-Backend exportieren und dann mit Excel aufbereiten. Bei häufigen Preis- und Bestandsänderungen ist dies jedoch keine praktikable Lösung.

Hier kommt das ShopCockpit ins Spiel.

Damit Ihr einen kleinen Einblick in die Funktionsweise der Software bekommt, möchten wir an dieser Stelle einige Kernfeatures vorstellen. Doch zunächst etwas Allgemeines: wie funktioniert das überhaupt mit dem ShopCockpit?

Die Software

Das ShopCockpit ist eine weitgehend autonome PHP-Software, die auf dem Shopserver im einem Unterverzeichnis (üblicherweise /shopcockpit) installiert wird. Während der Installation werden eine Handvoll Tabellen angelegt. Diese sind am speziellen Präfix zu erkennen. Auf die Tabellen des Oxids greift das ShopCockpit nur lesend zu, keinerlei Shopdaten werden verändert. Der Kunde kann sich unter www.shopdomain.de/shopcockpit/ einloggen und dort die Einstellungen vornehmen. Wie das ShopCockpit dann aussieht, könnt Ihr in der Livedemo ansehen:

Zur Livedemo

Anlegen eines neuen Exports

Wir haben aktuell die Dateistrukturen von ca. 80 Portalen vorkonfiguriert. Damit hat der Kunde die Möglichkeit, mit wenigen Klicks eine neue Preissuche anzubinden. Natürlich können andere Dateistrukturen auch manuell angelegt werden oder bestehende Exporte verändert werden. Wie schnell ein neuer Export angelegt werden kann, zeigt dieses Video:

Filterung der Artikel

Für jeden Export kann der Kunde ganz genau bestimmen, welche Artikel im Feed enthalten sein sollen. Es gibt Filter über Artikelnummern, Kategorien, Hersteller aber auch eigene Filter die sogar kombiniert werden können. So lassen sich z.B. alle roten Artikel mit Bestand unter 2 herausfiltern.

Aber auch die Filterung nach Performancedaten ist möglich: wird ein spezieller Artikel ständig nur geklickt aber nie gekauft, kann dieser automatisch herausgefiltert werden. Dazu muss der Kunde für den gewünschten Export den Performancefilter aktivieren und die maximale Klickanzahl einstellen. Wie die Filter funktionieren, seht Ihr hier:

Kategoriemapping

Viele Preissuchen verlangen die Übergabe ihrer eigenen Kategorie-IDs. Diese werden praktischerweise einmalig den Shopkategorien zugeordnet. Weiterhin gibt es sogar noch 5 zusätzliche Felder je Kategorie. Diese können für weitere kategoriebezogene Daten genutzt werden. Denkbar sind hier z.B. Klickgebote, Zielgruppen oder Suchbegriffe auf Kategorieebene.

Doch am besten seht Ihr es selbst:

Automatische Aktualisierung

Sind die Exporte einmal richtig eingestellt können Sie natürlich per Cronjob im gewünschten Intervall aktualisiert werden.

Statistiken

Das ShopCockpit hieße nicht -cockpit, wenn es nicht auch Statistiken gäbe. Die dafür notwendigen Daten erhebt die Software sowohl aus den bestehenden Shoptabellen als auch aus der internen Trackingfunktion.

Auf dem Dashboard werden alle relevanten KPI in der Zusammenfassung oder auch für jeden einzelnen Export angezeigt. Auf Wunsch können diese auch mit beliebigen Vorzeiträumen verglichen werden. Weiterhin können alle Klicks einer Preissuchmaschine, gruppiert nach Artikeln ausgegeben werden. So hat der Shopbetreiber eine gute Übersicht, welche Artikel überhaupt in den verschiedenen Kanälen geklickt werden.

Kostenkontrolle

Von den Preissuchmaschinen in Rechnung gestellte Klicks können im ShopCockpit erfasst und mit den tatsächlich getrackten Klicks abgeglichen werden. So fallen auf einen Blick Unstimmigkeiten auf.

Fazit

Es würden den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier alle Features der Software aufzuzählen. Wir laden Euch ein, die Software 30 Tage lang ausgiebig zu testen. Dafür stehen wir mit einem kostenfreien Installationssupport gern zur Verfügung.

Für Oxid-Partner und Agenturen bieten wir außerdem eine Lifetime-Provision von 15% an.

Nähere Infos und die Anmeldemöglichkeit gibts hier:

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